Erdbau | Gewässer | Deponien

Einmessung Regenrückhaltebecken

Aufgenommen werden alle für die Dokumentation erforderlichen Punkte und Linien:

  • Böschungsober- und Unterkante
  • Blänken
  • Ufer- bzw. Sohlbefestigungen
  • Flächen mit Oberbodenandeckung bzw. Einsaatflächen

Einmessung Deponiekörper

Aufgenommen werden alle für die Dokumentation erforderlichen Punkte und Linien:

  • Grubenrand als Begrenzungslinie für die Massenberechnung
  • Böschungskanten, Dammkrone,
  • Lagerflächen, Zufahrten, Sammelbecken,
  • die mit Müll eingebrachten Bereiche
  • abgedeckte Flächen

Aufbereitung der Daten

Die für das DGM erforderliche Dreiecksvermaschung bildet ein möglichst gleichseitiges Maschennetz über die aufgemessenen 3-D-Punkte. Vorhandene Grundrisslinien wie Böschungsoberkanten oder -unterkanten werden dabei als Bruchkanten bestimmt. Das Dreiecksnetz wird mit speziellen Linienwerkzeugen an vorhandene Geländeformen angepasst. Nach der Initialisierung dieses Dreiecksnetzes liegt das DGM als Grundlage für alle folgenden Berechnungen vor.

Massenberechnung Erdbau

Berechnet wird die Masse zwischen zwei DGM-Horizonten. In diesem Fall benötigen die DGM-Horizonte keinen lagegleichen Umring, denn nur der Bereich der gemeinsamen Grundfläche wird berechnet. Dabei kann an den Durchdringungslinien der Horizonte ein Schnittpolygon zur weiteren Bearbeitung erzeugt werden. Beide Varianten rechnen in Anlehnung an die REB-Verfahrensbeschreibung 22.013. Die ermittelten Differenzmassen werden mit Volumen, Grund- und Deckfläche protokolliert.

Volumenberechnung Deponie

Berechnet wird das Volumen der eingebrachten Müllmenge pro Jahr, Verteilung der Müllmengen in den verschiedenen Abschnitten.


Technisches Büro Vennegerts

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